| 1. |
Was ist mit "Konflikt" überhaupt gemeint? |
| 2. |
Löst ein bestimmter Konflikt also immer dieselbe Erkrankung aus? |
| 3. |
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Psyche so stark körperlich auswirkt. |
| 4. |
Warum spricht Dr. Hamer immer von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen (SBS)? |
| 5. |
Wurde die Neue Medizin schon einmal überprüft? |
| 6. |
Wie ist es dann aber mit den Viren und Bakterien? |
| 7. |
Wie unterschiedet die heutige Medizin "gutartige" und "bösartige" Tumore? |
| 8. |
Was sind Metastasen? |
| 9. |
Warum rät denn die heutige Medizin aber immer sofort zu Operation / Chemotherapie, ...etc? |
| 10. |
Was ist eine Chemotherapie? |
Antworten |
| 1. |
Was ist mit "Konflikt" überhaupt gemeint? |
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Unter Konflikt versteht man in der Neuen Medizin einen sehr dramatisch
empfundenen Schock.
Mit dem Begriff Konflikt sind hier nicht die typischen Alltagssorgen
(Stress) gemeint.
Anders ausgedrückt: Es geht in der Neuen Medzin nicht um psychologische, sondern
um biologische Konflikte (siehe DHS).
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| 2. |
Löst ein bestimmter Konflikt also immer dieselbe Erkrankung aus? |
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Im Prinzip ja. Allerdings kommt es nicht so sehr auf das objektive Ereignis an,
sondern viel mehr darauf, wie es subjektiv empfunden wurde.
Das heisst, dass eine Situation bei zwei Personen völlig unterschiedliche
Erkrankungen auslösen kann, wenn diese Situation von beiden
unterschiedlich empfunden wird.
Beispiel:
Drei Personen (A,B und C) werden arbeitslos:
Person A hat Familie, gerade ein Haus gebaut und einen Kredit abzuzahlen.
Er hat große finanzielle Sorgen und erleidet einen "Verhungerungskonflikt"
(mit Folge Leberkrebs) weil er Angst hat,
er könnte seine Familie nicht mehr ernähren.
Person B steht kurz vor der Pensionierung.
Er erleidet einen starken Selbstwerteinbruch (mit Folge Osteolyse/Osteoporose),
weil er sich ohne Arbeit wertlos fühlt.
Person C wollte ohnehin seinen Arbeitsplatz wechseln.
Er erleidet keinen Konflikt.
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| 3. |
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Psyche so stark körperlich auswirkt. |
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Denken Sie an Situationen, bei denen sich ihre Empfindungen sofort
körperlich auswirken. Zum Beispiel: Weinen, Erröten, Schwitzen,
hoher Puls, hoher Blutdruck, etc...
Hierbei sehen sie, dass Empfindungen sehr starke körperliche
Auswirkungen haben können, die vom Willen kaum kontrollierbar sind.
Daher ist es absolut keine abwegige Vorstellung,
dass Konfliktschocks in der Lage sind, schwere Erkrankungen auszulösen.
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| 4. |
Warum spricht Dr. Hamer immer von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen (SBS)? |
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Früher dachte man bei körperlichen Veränderungen sofort an eine Fehlfunktion.
Durch die Erkenntnisse der Neuen Medizin über die Ursachen und Abläufe der sogenannten
Krankheiten, stellte sich heraus, dass diese rein biologisch
betrachtet durchaus einen Sinn ergeben.
Beispiel:
Ein starkes Zellwachstum des Darmdrüsengewebes
(wird heute Darmkrebs genannt)
ist ursprünglich ein Notfallprogramm des Körpers,
um einen im Darm steckengeblienenen Nahrungsbrocken
letztlich doch noch verdauen zu können.
Wir Zivillisationsmenschen neigen jedoch dazu,
einen besonders schweren "unverdaulichen Ärger" so zu empfinden,
dass dieses Sonderprogramm aktiviert wird.
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| 5. |
Wurde die Neue Medizin schon einmal überprüft? |
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Die Neue Medizin wurde schon viele Male überprüft.
Sehen sie hierzu
www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/Uberpruf.htm.
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| 6. |
Wie ist es dann aber mit den Viren und Bakterien? |
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Fest steht, dass Viren und Bakterien bei vielen Krankheiten
vorhanden sind. Ob diese tatsächlich die Krankheit auslösen,
oder sich erst durch die Krankheit vermehren, konnte
bisher nie hinreichend bewiesen werden.
Aufgrund der Entdeckung der Zweiphasigkeit der Erkrankungen
konnte Dr. Hamer beobachten, dass die Mikroben (Viren und Bakterien)
immer erst nach der Konfliktlösung in der zweiten Phase tätig werden.
Daraus folgt, dass Mikroben die Folge (und nicht die Ursache) der Krankheit
sind.
Unabhängig von der Neuen Medizin kamen schon
viele Biologen zu den gleichen Schlussfolgerungen,
nämlich dass die Idee der Krankheitsübertagung
durch Mikroben in der bisherigen Form nicht haltbar ist:
siehe hierzu folgende Links:
- www.klein-klein-aktion.de
/ www.klein-klein-verlag.de
- www.impf-report.de
/ www.impf-kritik.de
- www.aids-info.net
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| 7. |
Wie unterschiedet die heutige Medizin "gutartige" und "bösartige" Tumore? |
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"Gutartig" nennt man einen Tumor, der zum Zeitpunkt der Untersuchung
kein, oder nur geringes Wachstum aufweist.
"Bösartig" nennt man einen Tumor, der zum Zeitpunkt der Untersuchung
starkes Wachstum aufweist.
Jedes Wachstum im Körper entsteht immer durch Zellteilung.
Vor jeder Teilung vergrössert sich die Zelle.
Je schneller das Gewebe wächst, desto mehr vergrösserte Zellen
sind zu finden.
Die Wachstumsrate wird daher ermittelt, indem man eine Gewebeprobe
entnimmt (Biopsie), und die besonders grossen Zellen unter
dem Mikroskop zählt.
Je mehr vergrösserte Zellen gezählt wurden, als umso "bösartiger"
gilt der Tumor. Die Grenze zwischen "gutartig" und "bösartig"
ist dabei relativ willkürlich festgelegt.
Man könnte sich sofort die Frage stellen, ob der "gutartige" Tumor,
der ja irgendwann einmal gewachsen sein muss, nicht als "bösartig"
eingestuft worden wäre, falls die Untersuchung zu einem früheren
Zeitpunkt stattgefunden hätte.
Aus der Sichtweise der Neuen Medizin ist es tatsächlich nur
eine Frage des Zeitpunkts, ob der Tumor als bösartig oder gutartig
diagnostiziert wird.
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| 8. |
Was sind Metastasen? |
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Bisher dachte man, Metastasen entstünden dadurch, dass sich Krebszellen
vom Erstkrebs lösen, über die Blut- oder Lympfbahn ausbreiten und
an anderen Stellen anlagern.
Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um eine unbewiesene Vermutung (Hypothese).
Da man die wahre Ursache bisher nicht kannte, war dies natürlich
die naheliegendste Erklärung.
Legt man allerdings das Wissen der Neuen Medizin zugrunde,
nämlich dass seelische Konfliktschocks konkrete körperliche
Veränderungen wie Krebs zur Folge haben können, wird sofort klar,
worum es sich bei den meisten der sogenannten "Metastasen" handelt:
Um völlig neue Krebse, die durch weitere Konfliktschocks entstanden
sind.
Stellen Sie sich vor, sie bekommen die Diagnose Krebs!
Es ist denkbar, dass sie durch diesen Diagnoseschock
und die nun folgenden dramatischen Änderungen ihrer Lebensumstände
(Krankenhaus, Operationen, Arbeitlosigkeit, Ängste und Sorgen)
weitere Konfliktschocks erleiden: z.B.
- Todesangstkonflikt (Lungenkrebs) ausgelöst durch die Diagnose
- Verhungerungskonflikt (Leberkrebs) ausgelöst durch finanzielle Sorgen
- Knochenkrebs ausgelöst durch starken Selbstwerteinbruch
- etc...
(siehe
www.pilhar.com/Fragen/NeuMed/Medi/Metastasen.htm)
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| 9. |
Warum rät denn die heutige Medizin aber immer sofort zu Operation / Chemotherapie, ...etc? |
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Der heutigen Medizin ist die Zweiphasigkeit der Erkrankungen nicht bekannt.
Daher glaubt man an eine unkontrollierte, "bösartige" Zellwucherung, die ohne
äusseren Eingriff nicht zum Stillstand kommt.
Man versucht deshalb, diese "bösartige" Zellwucherung so früh wie möglich
zu finden (Vorsorgeuntersuchung) und so radikal wie möglich auszumerzen
(Operation, Chemotherapie, Bestrahlung).
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| 10. |
Was ist eine Chemotherapie? |
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Da man glaubt, der Krebs sei eine unkontrollierte,
"bösartige" Zellwucherung, versucht man diese Zellen möglichst
gezielt zu vernichten. Hierzu verwendet man starke chemische
Gifte, die Zellen bei der Zellteilung töten. Hierbei nimmt
man in Kauf, dass der gesamte Körper vergiftet wird.
Man hofft, den Krebs schneller mit dem Gift zu töten, als
den Patienten.
Die verwendeten chemischen Gifte basieren auf dem im ersten Weltkrieg
verwendeten chemischen Kampfstoff "Senfgas".
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