Bürgerinitiative Neue Medizin
  (Germanische Neue Medizin® nach Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer)
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Fragen

1.   Was ist mit "Konflikt" überhaupt gemeint?
2.   Löst ein bestimmter Konflikt also immer dieselbe Erkrankung aus?
3.   Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Psyche so stark körperlich auswirkt.
4.   Warum spricht Dr. Hamer immer von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen (SBS)?
5.   Wurde die Neue Medizin schon einmal überprüft?
6.   Wie ist es dann aber mit den Viren und Bakterien?
7.   Wie unterschiedet die heutige Medizin "gutartige" und "bösartige" Tumore?
8.   Was sind Metastasen?
9.   Warum rät denn die heutige Medizin aber immer sofort zu Operation / Chemotherapie, ...etc?
10.   Was ist eine Chemotherapie?

Antworten
 
1.   Was ist mit "Konflikt" überhaupt gemeint?
     Unter Konflikt versteht man in der Neuen Medizin einen sehr dramatisch empfundenen Schock. Mit dem Begriff Konflikt sind hier nicht die typischen Alltagssorgen (Stress) gemeint. Anders ausgedrückt: Es geht in der Neuen Medzin nicht um psychologische, sondern um biologische Konflikte (siehe DHS).
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2.   Löst ein bestimmter Konflikt also immer dieselbe Erkrankung aus?
     Im Prinzip ja. Allerdings kommt es nicht so sehr auf das objektive Ereignis an, sondern viel mehr darauf, wie es subjektiv empfunden wurde.
Das heisst, dass eine Situation bei zwei Personen völlig unterschiedliche Erkrankungen auslösen kann, wenn diese Situation von beiden unterschiedlich empfunden wird.
Beispiel:
Drei Personen (A,B und C) werden arbeitslos:
Person A hat Familie, gerade ein Haus gebaut und einen Kredit abzuzahlen. Er hat große finanzielle Sorgen und erleidet einen "Verhungerungskonflikt" (mit Folge Leberkrebs) weil er Angst hat, er könnte seine Familie nicht mehr ernähren.
Person B steht kurz vor der Pensionierung. Er erleidet einen starken Selbstwerteinbruch (mit Folge Osteolyse/Osteoporose), weil er sich ohne Arbeit wertlos fühlt.
Person C wollte ohnehin seinen Arbeitsplatz wechseln. Er erleidet keinen Konflikt.

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3.   Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Psyche so stark körperlich auswirkt.
     Denken Sie an Situationen, bei denen sich ihre Empfindungen sofort körperlich auswirken. Zum Beispiel: Weinen, Erröten, Schwitzen, hoher Puls, hoher Blutdruck, etc...
Hierbei sehen sie, dass Empfindungen sehr starke körperliche Auswirkungen haben können, die vom Willen kaum kontrollierbar sind. Daher ist es absolut keine abwegige Vorstellung, dass Konfliktschocks in der Lage sind, schwere Erkrankungen auszulösen.
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4.   Warum spricht Dr. Hamer immer von sinnvollen biologischen Sonderprogrammen (SBS)?
     Früher dachte man bei körperlichen Veränderungen sofort an eine Fehlfunktion. Durch die Erkenntnisse der Neuen Medizin über die Ursachen und Abläufe der sogenannten Krankheiten, stellte sich heraus, dass diese rein biologisch betrachtet durchaus einen Sinn ergeben.
Beispiel:
Ein starkes Zellwachstum des Darmdrüsengewebes (wird heute Darmkrebs genannt) ist ursprünglich ein Notfallprogramm des Körpers, um einen im Darm steckengeblienenen Nahrungsbrocken letztlich doch noch verdauen zu können.
Wir Zivillisationsmenschen neigen jedoch dazu, einen besonders schweren "unverdaulichen Ärger" so zu empfinden, dass dieses Sonderprogramm aktiviert wird.
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5.   Wurde die Neue Medizin schon einmal überprüft?
     Die Neue Medizin wurde schon viele Male überprüft.
Sehen sie hierzu www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Zertif/Uberpruf.htm.
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6.   Wie ist es dann aber mit den Viren und Bakterien?
     Fest steht, dass Viren und Bakterien bei vielen Krankheiten vorhanden sind. Ob diese tatsächlich die Krankheit auslösen, oder sich erst durch die Krankheit vermehren, konnte bisher nie hinreichend bewiesen werden.
Aufgrund der Entdeckung der Zweiphasigkeit der Erkrankungen konnte Dr. Hamer beobachten, dass die Mikroben (Viren und Bakterien) immer erst nach der Konfliktlösung in der zweiten Phase tätig werden.
Daraus folgt, dass Mikroben die Folge (und nicht die Ursache) der Krankheit sind.
Unabhängig von der Neuen Medizin kamen schon viele Biologen zu den gleichen Schlussfolgerungen, nämlich dass die Idee der Krankheitsübertagung durch Mikroben in der bisherigen Form nicht haltbar ist:
siehe hierzu folgende Links:
- www.klein-klein-aktion.de / www.klein-klein-verlag.de
- www.impf-report.de / www.impf-kritik.de
- www.aids-info.net
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7.   Wie unterschiedet die heutige Medizin "gutartige" und "bösartige" Tumore?
     "Gutartig" nennt man einen Tumor, der zum Zeitpunkt der Untersuchung kein, oder nur geringes Wachstum aufweist. "Bösartig" nennt man einen Tumor, der zum Zeitpunkt der Untersuchung starkes Wachstum aufweist.
Jedes Wachstum im Körper entsteht immer durch Zellteilung. Vor jeder Teilung vergrössert sich die Zelle. Je schneller das Gewebe wächst, desto mehr vergrösserte Zellen sind zu finden. Die Wachstumsrate wird daher ermittelt, indem man eine Gewebeprobe entnimmt (Biopsie), und die besonders grossen Zellen unter dem Mikroskop zählt. Je mehr vergrösserte Zellen gezählt wurden, als umso "bösartiger" gilt der Tumor. Die Grenze zwischen "gutartig" und "bösartig" ist dabei relativ willkürlich festgelegt.
Man könnte sich sofort die Frage stellen, ob der "gutartige" Tumor, der ja irgendwann einmal gewachsen sein muss, nicht als "bösartig" eingestuft worden wäre, falls die Untersuchung zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden hätte.
Aus der Sichtweise der Neuen Medizin ist es tatsächlich nur eine Frage des Zeitpunkts, ob der Tumor als bösartig oder gutartig diagnostiziert wird.
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8.   Was sind Metastasen?
     Bisher dachte man, Metastasen entstünden dadurch, dass sich Krebszellen vom Erstkrebs lösen, über die Blut- oder Lympfbahn ausbreiten und an anderen Stellen anlagern.
Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um eine unbewiesene Vermutung (Hypothese). Da man die wahre Ursache bisher nicht kannte, war dies natürlich die naheliegendste Erklärung.
Legt man allerdings das Wissen der Neuen Medizin zugrunde, nämlich dass seelische Konfliktschocks konkrete körperliche Veränderungen wie Krebs zur Folge haben können, wird sofort klar, worum es sich bei den meisten der sogenannten "Metastasen" handelt: Um völlig neue Krebse, die durch weitere Konfliktschocks entstanden sind.
Stellen Sie sich vor, sie bekommen die Diagnose Krebs! Es ist denkbar, dass sie durch diesen Diagnoseschock und die nun folgenden dramatischen Änderungen ihrer Lebensumstände (Krankenhaus, Operationen, Arbeitlosigkeit, Ängste und Sorgen) weitere Konfliktschocks erleiden: z.B.
- Todesangstkonflikt (Lungenkrebs) ausgelöst durch die Diagnose
- Verhungerungskonflikt (Leberkrebs) ausgelöst durch finanzielle Sorgen
- Knochenkrebs ausgelöst durch starken Selbstwerteinbruch
- etc...
(siehe www.pilhar.com/Fragen/NeuMed/Medi/Metastasen.htm)
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9.   Warum rät denn die heutige Medizin aber immer sofort zu Operation / Chemotherapie, ...etc?
     Der heutigen Medizin ist die Zweiphasigkeit der Erkrankungen nicht bekannt.
Daher glaubt man an eine unkontrollierte, "bösartige" Zellwucherung, die ohne äusseren Eingriff nicht zum Stillstand kommt. Man versucht deshalb, diese "bösartige" Zellwucherung so früh wie möglich zu finden (Vorsorgeuntersuchung) und so radikal wie möglich auszumerzen (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung).
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10.   Was ist eine Chemotherapie?
     Da man glaubt, der Krebs sei eine unkontrollierte, "bösartige" Zellwucherung, versucht man diese Zellen möglichst gezielt zu vernichten. Hierzu verwendet man starke chemische Gifte, die Zellen bei der Zellteilung töten. Hierbei nimmt man in Kauf, dass der gesamte Körper vergiftet wird. Man hofft, den Krebs schneller mit dem Gift zu töten, als den Patienten.
Die verwendeten chemischen Gifte basieren auf dem im ersten Weltkrieg verwendeten chemischen Kampfstoff "Senfgas".
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